Das Gesellschaftshaus Magdeburg | Haus der Musik steckt voller Musik! Alte und Neue Musik, Orgel- und Chormusik, musikalische Bildung und Forschung: Über all das und viel mehr sprachen wir mit vier Akteur:innen, die allesamt unter dem Dach des Gesellschaftshauses arbeiten.
Dr. Carsten Lange vom Zentrum für Telemann-Pflege und -Forschung führte uns in die Bibliothek des Forschungszentrums, das seit vielen Jahren daran arbeitet, das Oeuvre des bekanntesten Komponisten Magdeburgs zu erschließen, aufzuführen und zu vermitteln. Über Musikvermittlung und -bildung sprachen wir auch mit Sonja Renner vom Musikalischen Kompetenzzentrum, das landesweit musikalische Bildungsprojekte in die Schulen bringt.

Neben den biennal stattfindenden Telemann-Festtagen ist das Gesellschaftshaus auch Schauplatz diverser weiterer Konzerte und Festivals, über die der Leiter des Hauses, Dr. Carsten Gerth, und die für Kooperationen und Sonderveranstaltungen zuständige Isabel Tönniges sprechen. Wenn die beiden erzählen, wird deutlich, wie sehr das Gesellschaftshaus als Musikort mit den Biografien vieler Magdeburger:innen verwoben ist.

Und was darf in so einem Film auf keinen Fall fehlen? Musik natürlich! Die Künstler:innen aus dem Umfeld des Gesellschaftshauses ließen sich nicht lang bitten und trugen ihrerseits etwas zum Film bei. Hagen Schwarzrock vom Hyperion Trio, das aktuell eine einjährige Residenz am Gesellschaftshaus antritt, spielte im Gartensaal eine Miniatur von Skrjabin. Frederike Sommer vom Ensemble Junge Musik spielte eine zeitgenössische Komposition vom ebenfalls aus Sachsen-Anhalt stammenden C. René Hirschfeld. Und zum Schluss sollte natürlich auch noch Telemann erklingen, für den sich Fynn Liess vom Telemann-Zentrum selbst an die Hausorgel im Schinkelsaal setzte.
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