Die International Academy of Media and Arts e.V. aus Halle hat sich der Förderung, Vernetzung und Entwicklung der Medien- und Kulturlandschaft Mitteldeutschlands verschrieben. Auch als Veranstalterin des Festivals KlangART Vision und der Filmmusiktage Sachsen-Anhalt spielt sie eine wichtige Rolle im Musikland Sachsen-Anhalt. Im November 2024 jährt sich die Gründung der IAMA zum 20. Mal und die Filmmusiktage gehen bereits in die 17. Auflage. Im Gespräch mit den Menschen hinter der IAMA – Annegret Renner, Christiane Blobel, Anne Kusche und Markus Steffen – geht es um die Geschichte der Akademie und ihrer Festivals, den Kultur- und Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt, um möglicherweise anstehende Transformationsprozesse durch Künstliche Intelligenz und vieles mehr.
Musikland: IAMA, das steht für International Academy of Media and Arts e.V.. Die Gründung wird sich im November dieses Jahres zum 20. Mal jähren. Ein großes Jubiläum! Könnt ihr etwas über die Entstehung der IAMA sagen und dazu, wie ihr auf die 20 Jahre zurückblickt?
Annegret Renner und Christiane Blobel: Die IAMA wurde 2004 gegründet, um Fachleute für den Medien- und Kreativbereich, vor allem in den digitalen Medien aus- und weiterzubilden. Die ersten Schritte wurden im Animationsbereich erprobt. Bereits 2005 starteten die Gründungsmitglieder mit einem kleinen Team in das große und erfolgreiche Projekt der „European Masterclass“. Hier kamen Animationskünstler:innen aus ganz Europa zusammen, um ihre Ideen in Animationskurzfilmen umzusetzen und ihre Karriere zu starten. Im gleichen Jahr wurde die Leadership Masterclass ins Leben gerufen, die Führungskräfte im Kreativbereich fördert und Wege für neue Medienplattformen (u.a. ZDFneo) geebnet hat. Weitere Masterclasses folgten, es entstanden Partnerschaften wie die mit Cartoon aisbl., der Animation Talent Award etablierte sich. Bis heute ist die Weiterbildung von Animationsschaffenden unser Ziel. Seit 2019 erweitern wir die Angebote für die Medien-Postproduktion und starteten 2021 erfolgreich die erste Weiterbildung zum Postproduction Supervisor. 2008 riefen wir die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt ins Leben, mit denen wir seither viele spannende Persönlichkeiten, u.a. Oscar-Preisträger:innen, nach Halle geholt und zahlreiche junge Talente entwickelt und ihnen eine Bühne gegeben haben. Im Herbst 2024 finden die Filmmusiktage nun schon zum 17. Mal statt. Das macht uns sehr stolz, dennals gemeinnütziger Verein ist es nie sehr einfach gewesen.
Musikland: Die IAMA veranstaltet nicht nurMusikfestivals und anderen Events, sondern versteht sich auch als Botschafterin für die Kulturwirtschaft. Welche Botschaften sind euch in dieser Funktion aktuell ein Anliegen und an wen richten sie sich?
Annegret Renner: Wir führen zahlreiche Fort- und Weiterbildungen in den Bereichen Postproduktion, VFX, Bildbearbeitung und Animation durch. Uns ist wichtig, als Bindeglied zwischen Theorie und Praxis zu fungieren. Wir laden nationale und internationale Expert:innen für unsere Weiterbildungen ein, um aktuelle Entwicklungen an unsere Fachkräfte zu vermitteln. Kontaktpflege und Austausch mit Unternehmen und Playern der hiesigen Branche sind uns wichtig, dennwir wollen nicht nur weiterbilden, sondern tragen als Netzwerker:innen zu einem stetigen Informationsaustausch zwischen den Akteur:innen bei. Das Ziel ist es natürlich auch immer, die von uns geschulten Fachkräfte in die Unternehmen zu vermitteln und den Medienstandort zu stärken
Christiane Blobel: Darüber hinaus stellen wir die Talente in den Fokus. Sowohl dem Nachwuchs als auch erfahrenen Künstler:innen und Akteur:innen der Kultur- und Medienszene bieten wir die Möglichkeit, sich auszuprobieren, dabei von Expert:innen zu lernen und das Erlernte oder das Ergebnis auf die Bühne zu bringen, vor Publikum zu präsentieren oder aufführen zu lassen. Wir versuchen damit, Talenten eine Chance zu bieten, ihnen durch Vernetzung mit Unternehmen in den Markt zu helfen.
Musikland: Mit der KlangART Vision und den Filmmusiktagen Sachsen-Anhalt veranstaltet die IAMA zweiganz unterschiedliche Festivals. Die fünfte Ausgabe der KlangART Vision 2024 vom 17. März bis um 24. Juni setzte sich thematisch mit dem Nachwirken von Charles Ives und Arnold Schönberg auseinander, die 2024 beide 150 Jahre alt geworden wären. Wie kam das Programm der diesjährigen Ausgabe zustande? Und wie blickt ihr auf das Festival zurück?
Anne Kusche: Obwohl Schönberg und Ives im gleichen Zeitraum lebten und fast gleich alt geworden sind, könnte ihre Musik nicht unterschiedlicher sein. Ihre Einflüsse auf die gesamte Musikwelt sind eine unbeantwortete Frage, da beide als zentrale Figuren in ihren jeweiligen Kulturkreisen gelten. Was verkörpern sie heute und welchen Einfluss haben sie in der Gegenwart und auf die Musik des 21. Jahrhunderts? Diesen unbeantworteten Fragen sind wir mit der KlangART Vision im Jubiläumsjahr musikalisch auf die Spur gegangenhaben ein breites Spektrum von musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten vorgestellt und dargeboten. In Bezug auf die musikalische Vielfalt nimmt Sachsen-Anhalt in Deutschland eine besondere Stellung ein: Das Land hat eine lange musikalische Tradition von Heinrich Schütz über Georg Friedrich Händel bis hin zu John Cage. In unserem Bundesland existieren vielfältige Akteur:innen der zeitgenössischen Musik parallel zueinander. Es ist uns wichtig, diese miteinander zu vernetzen, darüber hinaus den musikalischen Nachwuchs zu fördern und Raum für Experimente zu bieten. An 17 verschiedenen und teils ungewöhnlichen Spielstätten in ganz Sachsen-Anhalt fanden Konzerte mit Neuer Musik in kammermusikalischen Formationen, DJ-Projekten, Orchester- und Ballettaufführungen, aber auch Jazz, Minimal Music und sogar Rockmusik statt.
Musikland: Wie wird die zeitgenössische Musik, auf die das Festival KlangART Vision ausgerichtet ist, angenommen? Gerade Komponisten wie Schönberg und Ives gelten mitunter als „schwer hörbar“, ihre Musik sei eher eine intellektuelle als sinnliche Freude. War es eine Herausforderung, ein Programm zu gestalten, das diese Musik würdigt und dabei offen für ein breites Publikum ist?
Anne Kusche: Zeitgenössische Musik weckt die Neugierde bei den Zuhörer:innen, denn sie bietet ungeahnte Möglichkeiten für neue Konzert- und Aufführungsmöglichkeiten, da sie mit den Musiktraditionen und herkömmlichen Vorstellungen von Tonalität, Form und Struktur ringt. Damit spiegelt die Vielseitigkeit unserer Gesellschaft wider, weswegen wir es als Aufgabe sehen, Barrieren abzubauen und die Musik einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen. Wir führen das Publikum an zeitgenössische Musik heran, indem wir versuchen, dem Publikum auch immer etwas bekanntes mitzugeben – seien es die klassischen Stücke J. S. Bachs oder Rockmusik von Frank Zappa, die ihrerseits starke Verbindungen in die neue Musik aufzeigen.
Musikland: Welche Veranstaltungen bei der diesjährigen KlangART Vision ist euch am nachhaltigsten in Erinnerung geblieben?
Markus Steffen: Das diesjährige Programm bot wirklich unglaublich vielfältige und einzigartige Konzerte, jedes war auf seine Art ein Highlight. Insofern ist es nicht ganz fair, ein einziges hervorzuheben – eine Mutter liebt ja alle ihre Kinder, so unterschiedlich sie auch sind. Wichtig für uns war, dass wir wieder in vielen verschiedenen Städten zu Gast sein durften und auch abseits der größeren Kommunen mit unserem Programm Aufmerksamkeit und ein Publikum erreichen konnten. Hinzu kommt, dass eine Vielzahl der musikalischen Akteur:innen im Land erneut präsentiert werden konnten.
Musikland: Sachsen-Anhalt und das mitteldeutsche Länderdreieck mit Sachsen und Thüringen werden oft vor allem mit älterer Musik assoziiert. Ihre Festivals ergänzen dieses Bild um die zeitgenössische und Filmmusik. Wie passen diese Genres nach Sachsen-Anhalt? Spielt der Standort eine wichtige Rolle für die Festivals?
Anne Kusche: Wie schon erwähnt haben sich in Sachsen-Anhalt im Laufe der Zeit etliche Ensembles, Bands und Musiker:innen der zeitgenössischen Musik gegründet und etabliert, die es verdient haben, mehr in den Mittelpunkt des musikalischen Schaffens gerückt zu werden, gerade weil zeitgenössische Musik immer in eine Nische gedrängt wird und als eltitär verpönt ist.
Markus Steffen: Sachsen-Anhalt ist das einzige Bundesland, das keine Musikhochschule hat. Das ist auch nicht das Entscheidende, wichtig ist es, eine Vielfalt von Angeboten insbesondere für die Jugend und den Nachwuchs bereitzuhalten, sowohl als Konzertereignis als auch im Fortbildungsbereich. Hierbei spielen zeitgenössische Musik und Filmmusik eine führende Rolle, da emotionale Brücken aufgebaut werden und fachliche Kompetenz im Bundesland und darüber hinaus reichlich vorhanden ist.
Musikland: Kommen wir zu den Filmmusiktagen. Diese finden im November bereits zum 17. Mal statt. Wie kam es vor 17 Jahren zur Idee und Umsetzung und wie hat sich das Festival über die Jahre verändert? Denn gerade der Film ist ein Medium, das sich mit dem technischen Fortschritt über die Jahre stets entwickelt und verändert hat.
Annegret Renner: Begonnen hat alles mit einem zweitägigen Kongress plus einem Matineekonzert. Mittlerweile können wir das Programm auf eine Woche strecken. Viele Elemente sind in den Jahren hinzugekommen wie beispielsweise die „Masterclass – Orchestration“, der internationale Workshop „Talk to the Masters“ und der Dolby Atmos-Workshop. Über die Jahre sind viele wertvolle Kooperationen entstanden, wie beispielsweise mit der Martin-Luther-Universität, dem Berklee College of Music/ Valencia, der DEFKOM (Deutscher Filmkomponistinnen Union), der GEMA und natürlich unserem Haussender, dem MDR, um nur einige zu nennen.
Musikland: Gibt es Highlights aus 17 Jahren Filmmusiktagen, an die ihr gern zurückdenkt?
Markus Steffen: Gern denke ich persönlich an das allererste Galakonzert zurück, es war für uns alle furchtbar aufregend, ob alles gut gehen würde. Unser Solist, der Violinist Claude Chalhoub – der Primgeiger im West-Eastern-Divan Orchester von Daniel Barenboim war – musste aus dem Libanon einfliegen und er hatte den Flug verpasst! Das Korngold Violinkonzert stand auf dem Programm und wir waren sehr nervös, ob alles gut gehen würde. Es ist gut gegangen, aber wir alle waren sehr angespannt!
Annegret Renner: Da gibt es einige. Ich bin seit 2015 dabei und kann sagen, dass der eine oder andere Traum wahr geworden ist, indem ich Persönlichkeiten wie zum Beispiel Klaus Doldinger oder Éric Serra kennenlernen durfte. Neben diesen Filmmusikgrößen genieße ich natürlich immer das jedes Jahr spektakuläre Galakonzert. Letztendlich bleiben aber vor allem die Kontakte zu den Nachwuchskünstler:innen und ihre glücklichen Gesichter nach einer gelungenen Masterclass oder einem Workshop in Erinnerung, und die entstandenen Verbindungen. Sie bilden kontinuierlich und immer aufs Neue die Grundlage für ein weiteres Filmmusiktage-Jahr, in dem wir als Team weiter zusammen und an unseren Aufgaben wachsen.
Musikland: Die Filmmusiktage sind kein reines Konzertfestival. Sie richten darüber hinaus einen Kongress aus und bieten mit Workshops und Meisterklassen auch Bildungsformate an. An wen richten sich die verschiedenen Formate und kommt es zu Überschneidungen zwischen den Teilnehmer:innen und dem Publikum?
Annegret Renner: Der Kongress besteht aus verschiedenen Komponenten und spricht sowohl die Wissenschaft und Studierende als auch die Branchenprofis und ihren Nachwuchs an. Diese Mischung war und ist uns immer wichtig. Die aktuelle Situation der Film- und Medienbranche (Fachkräftemangel, Digitalisierung, KI etc.) macht es aber auch notwendig, mehr marktorientierte Formate anzubieten, weshalb wir zunehmend Praxisformate wie Workshops, Pitchings, Matchmaking oder Panels zu aktuellen Themen anbieten. Aber auch Filmmusikenthusiast:innen kommen bei uns auf ihre Kosten und können sich an interaktiven Formaten wie Glimpse beteiligen oder spannenden Werkstattgesprächen zu aktuellen Filmproduktionen beiwohnen und in Q&As die Macher:innen kennenlernen. Unsere Masterclasses und die Workshops haben unterschiedliche Zielgruppen, die von Filmmusikeinsteiger:innen bis -professionals reicht. Die Überschneidungen mit dem Publikum finden dann meist bei den Konzerten oder beim Kongress statt.
Musikland: Mit dem diesjährigen Motto VERWANDLUNG – Filmmusik nach neuen Spielregeln seid ihr thematisch am Puls der Zeit. Könnt ihr schon etwas dazu sagen, wie das Thema KI inhaltlich in das Festival einfließen wird?
Annegret Renner: Wir arbeiten gerade auf Hochtouren am Programm, aber ich kann schon verraten, dass es beim Kongress ein großes KI-Panel mit Expert:innen aus verschiedenen Bereichen geben wird. Das wird eines der diesjährigen Highlights und wir erhoffen uns, dass wir damit eine sachliche und gewinnbringende Debatte auch im Bereich Filmmusik anstoßen können. To be continued…
Musikland: Wie beeinflusst künstliche Intelligenz die Filmmusik als Kunstform, aber auch als Branche der Kulturwirtschaft?
Markus Steffen: KI wird eine Herausforderung nicht nur für die Künstler:innen, auch für die Politik, da sie die Rahmenbedingungen schaffen muss, dass Künstler:innen weiterhin wirtschaftlich gesichert ihrem Job nachgehen können. Wenn diese nicht umgehend geschaffen werden, laufen wir Gefahr, die menschlich geschaffenen Werke durch KI zu ersetzen und aus wirtschaftlichen Gründen zu verdrängen.
Musikland: Was erwartet das Publikum im November musikalisch?
Markus Steffen: Wir greifen das Thema Verwandlungen auf – musikalisch gibt es viele tolle Kinofilme mit hervorragenden Soundtracks zu diesem Thema, z.B. Dr. Jekyll and Mr. Hyde von Franz Waxman oder Zorro von James Horner, aber auch unsere Masterclass und Preisträger:innen des DEUTSCHEN FILMMUSIKPREISES werden zu hören sein.
Musikland: Aus der Festivallandschaft hört man in den letzten Jahren häufig von großen Schwierigkeiten, die sich aus Preissteigerungen ergeben. Die Kosten für Veranstaltungstechnik und -personal sind deutlich gestiegen, während man diese Preise nicht ohne Weiteres durch höhere Ticketpreise ausgleichen kann. Spürt ihr diese Entwicklungen und wenn ja, wie geht ihr damit um?
Anne Kusche: Auch wir bei der KlangART Vision sahen uns mit erhöhten Kosten für Hotels und Dienstleistungen konfrontiert, haben uns aber gleichzeitig geweigert, die Ticketpreise zu erhöhen. Unser Anspruch ist es, Musik erlebbar und bezahlbar zu machen. Dank einer guten finanziellen Vorausplanung waren wir aber gut gewappnet.
Annegret Renner: Das geht uns bei den Filmmusiktagen natürlich genauso und es ist jedes Jahr eine Herausforderung. Um das Level bei den Ticketpreisen halten zu können, müssen wir an anderen Stellen sparen, was natürlich weh tut. Wir suchen das Gespräch mit unseren Förderern und müssen zunehmend auch Sponsorenakquise betreiben.
Musikland: Zum Abschluss: Was wünscht ihr euch für die Zukunft eurer Festivals?
Anne Kusche: Ich wünsche mir, dass die KlangART Vision immer ein Raum bleibt, in dem künstlerische Innovation und Kreativität im Mittelpunkt stehen, dass das Festival mutig neue Künstler:innen fördert, innovative Formate ausprobiert und die Grenzen des Konventionellen überschreitet. KlangART Vision soll eine Plattform sein, auf der sowohl etablierte als auch aufstrebende Talente ihre Visionen verwirklichen können. Zudem freuen wir uns, wenn unser Publikum über die Jahre hinweg eine starke Bindung zu KlangART Vision aufbaut, sich immer wieder auf das Festival freut und es als festen Bestandteil seines kulturellen Kalenders betrachtet. Diese Verbundenheit soll durch persönliche und emotionale Erlebnisse gestärkt werden, die die Besucher:innen Jahr für Jahr zurückkehren lassen.
Annegret Renner: Ich wünsche mir für die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt, dass sie sowohl regional als auch national noch stärker wahrgenommen werden. Es ist ein einzigartiges Festival, speziell für die Filmmusikbranche, welches aber auch für interessiertes Publikum geöffnet ist. Neben dem Kongress, den Workshops, Screenings und Konzerten gibt es auch den Podcast AUDIO:VISIONEN – Film.Musiken.Sounds, der auch außerhalb des Herbstes den Fokus auf die Filmmusik richtet. In Zukunft sollen die Filmmusiktage noch stärker Netzwerk- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Nachwuchs und Expert:innen anbieten. Dabei wollen wir vor allem auch die Talente und Projekte aus der Region Anhalt identifizieren, entwickeln und in den Fokus stellen. Wenn es uns dann noch gelingt, dass die Filmmusiktage das ganze Jahr über Anlaufpunkt für diese Talente und das interessierte Publikum sein können, wäre das ein toller Gewinn für alle.
Musikland: Vielen Dank für die ausführlichen Antworten. Wir wünschen euch aufregende, mitreißende und lehrreiche 17. Filmmusiktage und freuen uns auf die nächsten 20 Jahre International Academy of Media and Arts!


